Pflege FörderBahr

Der R+V-Pflege FörderBahr gibt Ihnen Sicherheit im Pflegefall. Heute und morgen.

Mit dem sogenannten "Pflege-Bahr" hilft Ihnen der Staat, die im Pflegefall entstehenden Kosten zu tragen. Gemeinsam mit unserem Partner R+V Krankenversicherung AG bieten wir Ihnen daher den R+V-Pflege FörderBahr (Tarif PKB) an. Profitieren Sie vom staatlichen Zuschuss in Höhe von 5 Euro im Monat bzw. 60 Euro im Jahr.

Vorteile des R+V-Pflege FörderBahr

Hohe Flexibilität

Sie erhalten im Pflegefall ein festes Tagegeld unabhängig davon, ob die Pflege stationär, zu Hause, durch die Familie oder Pflegekräfte erfolgt. Damit Sie freier über Ihre Pflege entscheiden können.

Keine Gesundheitsprüfung

Sie müssen sich bei Abschluss des R+V-Pflege FörderBahr keiner Gesundheitsprüfung unterziehen, ebenso wenig gibt es Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse.

Zulage vom Staat

Sie leisten einen Eigenbeitrag von mindestens 10 Euro im Monat. Der Staat unterstützt Sie mit 5 Euro im Monat bzw. 60 Euro im Jahr.

Mehr als vom Gesetz vorgeschrieben

In den Pflegegraden 2 bis 4 bietet R+V deutlich höhere prozentuale Leistungen als das Gesetz vorschreibt.  

Staatliche Förderung

Profitieren können Sie von der staatlichen Förderung, wenn Sie

  • mindestens 18 Jahre alt sind,
  • in der gesetzlichen Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung / private Pflegepflichtversicherung) versichert sind und
  • noch keine Leistungen aus dieser beziehen oder bezogen haben.

Nutzen Sie die staatliche Förderung im R+V-Pflege FörderBahr

Sie leisten einen Eigenbetrag von mindestens 10 Euro monatlich. Dazu erhalten Sie eine staatliche Zulage von 5 Euro im Monat bzw. 60 Euro im Jahr. Wie hoch Beitrag und Pflegetagegeld sind, hängt von Ihrem Eintrittsalter1 ab. Sie erhalten eine monatliche Mindestleistung von 600 Euro in Pflegegrad 5.

  1. Das Eintrittsalter ergibt sich aus dem aktuellen Kalenderjahr abzüglich des Geburtsjahres.

Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung

Wie viele Menschen werden durchschnittlich pflegebedürftig?

Mehr als jeder zweite Mann und drei von vier Frauen werden ab dem 30. Lebensjahr im weiteren Lebensverlauf pflegebedürftig. Bei Ehepaaren beispielsweise trifft es somit mit fast 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit mindestens einen von beiden.

Wie lang ist die durchschnittliche Pflegedauer?

Frauen werden im Durchschnitt rund fünf Jahre, Männer rund vier Jahre gepflegt. In der häuslichen Pflege, die 70 Prozent ausmacht, wird fast jeder Vierte zehn oder mehr Jahre gepflegt.

Reicht die gesetzliche Pflichtversicherung aus?

Bei Weitem nicht. Diese stellt allenfalls eine "Teilkasko"-Absicherung dar. Je nach Versorgungsart und Pflegegrad kann schnell eine Eigenbeteiligung von 1.500 Euro und mehr pro Monat entstehen, die dann privat zu finanzieren ist.

Kann ich die Pflegekosten selbst aus meinem Einkommen oder Vermögen bezahlen?

Ungefähr jeder achte Pflegebedürftige benötigt Sozialhilfe. Die Sozialämter versuchen grundsätzlich, sich das Geld zurückzuholen, und prüfen daher immer, ob ggf. nahestehende Familienangehörige unterhaltspflichtig sind. Das können situationsabhängig Ehe- bzw. Lebenspartner, Kinder und Eltern sein.

Ich habe doch schon eine private Pflegezusatzversicherung, oder?

Das glaubt fast jeder Vierte. Doch offenbar verwechseln hier viele die gesetzliche Pflegeversicherung mit einer privaten Pflege-Zusatzversicherung. Letztere haben nämlich erst etwa 4 Prozent der Bevölkerung.