HBCI-Chipkartenverfahren

Zuverlässig und sicher

Mit unserer HBCI-Chipkarte, der VR-NetWorld-Card, bieten wir Ihnen eine zuverlässige Lösung für chipkartengestütztes HBCI-Online-Banking an.

Voraussetzungen für HBCI-Banking mit Chipkarte:

Wie funktioniert das HBCI-Chipkartenverfahren?

Ihre Zugangsdaten und Sicherheits-Schlüssel sind auf der VR-NetWorldCard gespeichert. Die Daten auf diesem Sicherheitsmedium müssen geschützt sein, deshalb darf der Zugang zur Chipkarte nur mit Passwort erfolgen.

Das HBCI-Sicherheitsmedium muss während der gesamten Transaktion zwischen Ihnen und der Bank im entsprechenden Chipkartenleser eingelegt sein. Ein Chipkartenlesegerät (z.B. unser cyberJack® secoder) gibt die zusätzliche Sicherheit und sendet die Daten an den Bankrechner weiter. Der Kontozugriff ist also nur möglich, wenn Sie gleichzeitig sowohl im Besitz des Sicherheitsmediums als auch des Passwortes sind.

Somit sind Ihre wichtigen Daten unerreichbar für Phisher und Trojaner!


Unsere VR-NetWorld-Card *

  • Das manuelle Eintippen der Zugangsdaten entfällt
  • Keine TANs erforderlich
  • Alle Sicherheitsschlüssel sind auf der VR-NetWorld-Card gespeichert
  • Sie benötigen keine weitere Bestätigung
    durch uns

 

 

Preis: 21,90 EUR**
pro Kartenlaufzeit (4 Jahre)

Stand 01.08.2011

Hinweis

Für die VR-NetWorld-Card ist ein separater Vertrag nötig. Ihr Kundenberater und Ihre Kundenberaterin stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Laufzeit der Karte beträgt 4 Jahre plus das Jahr des Kaufs (autom. Verlängerung).

  * zusätzliche Programme notwendig
** Preis inklusive MwSt.

 

 

Was bedeutet FinTS?

Im Jahr 2002 ist HBCI im "Financial Transaction Service" (FinTS) aufgegangen. Dieser Standard bietet gegenüber den HBCI-Vorgängern zusätzliche Möglichkeiten: Online-Überweisungen können seitdem nicht nur mit der elektronischen Signatur, sondern auch mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN beauftragt werden. Das HBCI wurde jedoch technisch nachgerüstet und ist seit geraumer Zeit ebenfalls PIN/TAN-fähig.

Wie sieht dieser digitale Schlüssel aus bzw. wo ist er gespeichert?

Bei Ihnen ist der Schlüssel zur Authentifizierung entweder in einer Datei oder auf einer Chipkarte, der VR-NetWorld-Card, gespeichert.

Was ist die VR-NetWorld-Card?

Die VR-NetWorld-Card ähnelt optisch der VR-BankCard, hat allerdings eine ganz andere Funktion. Im Chip dieser Karte ist die Signatur gespeichert, die für die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen dem PC des Kunden und dem Rechner der Bank notwendig ist. Da die wenigsten Computer ein entsprechendes Laufwerk haben, ist für die Benutzung der Banking-Software ein Kartenlesegerät notwendig.

Was ist ein HBCI-Chipkartenleser der Sicherheitsklasse 3?

Lesegeräte der Sicherheitsklasse 3 haben eine Tastatur und ein eigenes Display, auf dem die Daten unmittelbar vor der Signatur noch einmal dargestellt werden. So kann der Benutzer sicherstellen, dass seine Eingaben nicht verfälscht wurden und die richtigen Daten signiert werden. Diese Kartenlesegeräte sind für das Bezahlen mit der Geldkarte übers Internet zugelassen und ermöglichen auch das Laden der GeldKarte vom heimischen PC aus.

Welche HBCI-Chipkartenleser empfehlen Sie?

Wir empfehlen aufgrund unserer Erfahrungen die Chipkartenleser der Firma Reiner.

Achten Sie ansonsten darauf, dass Sie mindestens einen Kartenleser der Klasse 2 einsetzen. Bei Klasse 1-Lesern kann die Pin-Eingabe vom Rechner mitgelesen werden. Kartenleser der Klasse 3, die am USB-Anschluss angeschlossen werden können, bieten die beste Zukunftssicherheit, da sie updatefähig sind.

Zusätzlich sollten Sie sicher sein, dass der Kartenleser die neueste Kartengenerationen verarbeiten kann, führen Sie ggf. ein Firmwareupdate durch.