Die Historie der Volksbank Karlsruhe

1950 - 1979

1949 - 1954

Erwerb der Grundstücke Karl-Friedrich-Str. 3 (Fa. Wollenschläger), Kaiserstr. 74 (Hiller oHG) und Zirkel 21 (Stadt Karlsruhe).


1953

1. Januar

Übernahme der Volksbank Knielingen (Lauterburgerstr. 2).


1956

21. Januar

Im 98. Jahr ihres Bestehens konnte die Volksbank Karlsruhe ihren Neubau Ecke Karl-Friedrich-Straße/Kaiserstraße beziehen.


Ende 1957

Der Volksbank gehörten 2.817 Mitglieder an, die 5.546 Geschäftsanteile gezeichnet hatten.


1958

100 Jahre nach der Gründung und drei großen Kriegen zwischenzeitlich beträgt die Bilanzsumme nun 36,4 Mio. DM bei 3.377 Mitgliedern.

Aus einem deutschen Staatenverbund entstand in dieser Zeit das deutsche Kaiserreich, das unheilvolle 3. Reich und schließlich die Bundesrepublik Deutschland. 


1962

Eine betriebstechnische Innovation: Bei der Volksbank Karlsruhe wird das Lochkartenverfahren eingeführt.


1970

12. Juni

Fusion mit der Karlsruher Viehmarktbank.


1972

27. Juni

Fusion mit der Raiffeisenbank Rüppurr-Bulach.