Stadt Karlsruhe würdigt bürgerschaftliches Engagement der Volksbank

Bankstiftung unterstützt die Vesperkirche und hilft, die Not armer Menschen zu lindern

Die Bank unserer Stadt

Für ihren besonderen Einsatz um das Gemeinwohl in der Fächerstadt wurde die Volksbank Karlsruhe Anfang Dezember von der Stadt Karlsruhe mit der „Urkunde für unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement“ ausgezeichnet. In einer kleinen Feierstunde in der Durlacher Karlsburg würdigte Erster Bürgermeister Wolfram Jäger insbesondere die Unterstützung der Vesperkirche durch die Volksbank-Karlsruhe-Stiftung. Die Vesperkirche Karlsruhe ist ein kirchlichsoziales Angebot der Evangelischen Kirche in der kalten Jahreszeit. Dazu öffnete die Johanniskirche in der Karlsruher Südstadt Anfang des Jahres für rund vier Wochen täglich ihre Pforten, um einsame, arme oder bedürftige Menschen im Kirchenraum mit warmem Essen zu versorgen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Beratung, Unterstützung und Gemeinschaft zu erleben. Über 8.500 Besucherinnen und Besucher nahmen in dieser Zeit das Angebot der Vesperkirche an. Die Volksbank-Karlsruhe-Stiftung hat sich bereits zum dritten Mal für die örtliche Vesperkirche engagiert und mit einem Spendenbetrag von insgesamt 10.000 Euro dazu beigetragen, vielen Menschen in der dunklen und kalten Jahreszeit etwas Hoffnung zu geben.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung durch die Stadt Karlsruhe. Denn gerade diese Urkunde zeigt, dass wir in der Fächerstadt nicht nur als Finanzinstitut wahrgenommen werden, sondern auch als tief in der Gesellschaft verankertes Unternehmen, das seiner bürgerschaftlichen Verantwortung gerecht wird. Davon sind reine Direkt- oder Internetbanken Lichtjahre entfernt“, betont Andreas Lorenz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Karlsruhe.

Neben dem Engagement der Volksbank-Karlsruhe-Stiftung zugunsten der Vesperkirche würdigte die Stadt Karlsruhe auch das „Mitarbeiter-Sponsoring“ der Volksbank Karlsruhe. Dabei erhalten Kolleginnen und Kollegen für gemeinnützige Projekte im Rahmen ihrer privaten Ehrenamtsarbeit eine finanzi-elle Unterstützung von 1.000 Euro durch ihren Arbeitgeber. Gefördert wurde so auch das Engagement einer Mitarbeiterin, die sich im Paul-Gerhardt-Haus regelmäßig um schwerst- und mehrfach behinderte Menschen kümmert. Denn gerade hier werden stets technische Hilfsmittel benötigt, die die Kommunikation miteinander erleichtert oder teilweise erst ermöglicht. Insgesamt flossen bisher über 20.000 Euro in gemeinnützige Projekte der Volksbank-Mitarbeiter. „Dank dieser Aktion haben wir er-neut erfahren, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen im privaten Umfeld doch ist. Die finanzielle Unterstützung von solchen Projekten ist daher auch als Anerkennung zu werten, sich über das normale Maß hinaus für die Gemeinschaft in unserem Geschäftsgebiet einsetzen“, sagt Andreas Lorenz.